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Wie müssen lichtsignalgeregelte Kreuzungen gestaltet sein, damit sie den Fuß- und Radverkehr nicht nur berücksichtigen, sondern wirklich unterstützen?

Mit dieser Frage beschäftigte sich das FFG-Forschungsprojekt CrossConnect. Beim diesjährigen Fuß- und Radverkehrsgipfel in Eisenstadt präsentierte Konstantin Mizera (Büro PLANUM) die Ergebnisse des Projekts.

Gemeinsam mit Experten aus Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und Österreich wurde untersucht, wie Verkehrsknotenpunkte für die aktive Mobilität sicherer, komfortabler und attraktiver gestaltet werden können. Dabei geht es nicht nur um einzelne Signalphasen oder bauliche Details, sondern um die Frage, wie Kreuzungen insgesamt aus Sicht von Fußgänger und Radfahrer gedacht und geplant werden müssen.

Die Ergebnisse zeigen: Wer aktive Mobilität stärken will, muss auch die Gestaltung von Kreuzungen neu denken.
Weitere Informationen zum Forschungsprojekt:
https://lnkd.in/epRK4Xm4

Wir haben uns über die spannenden Diskussionen in Eisenstadt und den fachlichen Austausch sehr gefreut. 🤝
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