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Für die sechs Gemeinden Feldkirchen bei Graz, Karlsdorf, Werndorf, Wundschuh, Premstätten und Seiersberg-Pirka wurde von PLANUM ein gemeindeübergreifendes Radverkehrskonzept erstellt. Die Steiermärkische Landesregierung stellt finanzielle Mittel (~13 Millionen Euro) für die Umsetzung bereit.

PLANUM arbeitet mit der Marktgemeinde Feldkirchen an der Umsetzung der beschlossenen Maßnahmen. Entlang der Triester Straße wird bis zum Ortsanfang Kalsdorf ein 3,3 Meter breiter, baulich getrennter Geh- und Radweg errichtet. Zur Steigerung der Verkehrssicherheit und Reduktion der Lärmbelastung wurde für den Abschnitt die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 auf 50 km/h gesenkt. 

Die Region gehört zu den am stärksten wachsenden Wirtschaftsgebieten der Steiermark. Die zukünftige durchgehende Radinfrastruktur verbessert das Angebot für eine nachhaltige Alltagsmobilität. Der Spatenstich erfolgte im August, die Fertigstellung ist noch für 2026 vorgesehen.

Wir freuen uns, dass diese wichtigen Verkehrswege bald nutzbar werden.

Rückfragen:
Ing. Almir Mujanic, mujanic@planum.eu
Dipl.- Ing. Patrick Stern, stern@planum.eu

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Home, Mobilität
Wie müssen lichtsignalgeregelte Kreuzungen gestaltet sein, damit sie den Fuß- und Radverkehr nicht nur berücksichtigen, sondern wirklich unterstützen?

Mit dieser Frage beschäftigte sich das FFG-Forschungsprojekt CrossConnect. Beim diesjährigen Fuß- und Radverkehrsgipfel in Eisenstadt präsentierte Konstantin Mizera (Büro PLANUM) die Ergebnisse des Projekts.

Gemeinsam mit Experten aus Deutschland, der Schweiz, den Niederlanden und Österreich wurde untersucht, wie Verkehrsknotenpunkte für die aktive Mobilität sicherer, komfortabler und attraktiver gestaltet werden können. Dabei geht es nicht nur um einzelne Signalphasen oder bauliche Details, sondern um die Frage, wie Kreuzungen insgesamt aus Sicht von Fußgänger und Radfahrer gedacht und geplant werden müssen.

Die Ergebnisse zeigen: Wer aktive Mobilität stärken will, muss auch die Gestaltung von Kreuzungen neu denken.
Weitere Informationen zum Forschungsprojekt:
https://lnkd.in/epRK4Xm4

Wir haben uns über die spannenden Diskussionen in Eisenstadt und den fachlichen Austausch sehr gefreut. 🤝
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Allgemein, Forschungsprojekt, Home

Neue und innovative Zubringerangebote können die Erreichbarkeit von Flughäfen verbessern. Doch wie groß ist ihr tatsächliches Nutzungspotenzial – und welche verkehrlichen Wirkungen können sie entfalten?

Diesen Fragen widmet sich das Forschungsprojekt SMAC, das einen integrierten Ansatz zur Bewertung innovativer Flughafen-Zubringerangebote entwickelt. Erste Ergebnisse wurden auf dem Deutschen Luft- und Raumfahrtkongress (DLRK2026) in Aachen vorgestellt.

Patrick Stern (Büro PLANUM)  als Projektleiter von SMAC, präsentierte in seinem Vortrag
„Vom Mobilitätsverhalten zur Wirkung: RP/SP-Befragung und simulationsbasierte Bewertung innovativer Flughafen-Zubringerangebote“
in der Session „Flughafen- und Mobilitätskonzepte“ unter anderem:

  • Ergebnisse der Bedarfserhebung und Anforderungsanalyse
  • Integration der Erhebungsergebnisse in ein makroskopisches Verkehrsmodell
  • Simulation innovativer Verkehrsmittel wie UAM (Urban Air Mobility, z. B. Taxidrohnen) und autonomer Shuttles

Wir freuen uns sehr über das große Interesse an SMAC, die spannenden Gespräche und den fachlichen Austausch vor Ort!

#DLRK2026 #SMAC #Mobilität #Luftverkehr #UAM #Verkehrsplanung


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Erhebung, Home
Wir führen aktuell für das Land Tirol Pkw-Erhebungen an insgesamt fünf Querschnitten für die Dauer von einem Jahr durch. Wir fokussieren uns dabei auf den Hauptreiseverkehr an Wochenenden, die Ergebnisse werden im Sommer 2027 vorliegen. Besonders freut es uns, mit den bereits über 1.500 durchgeführten Interviews auch ein Forschungsprojekt der Universität Innsbruck und der Technischen Universität München unterstützen zu können. Ein besonderer Dank gilt natürlich unserem Erhebungsteam, das trotz Hitze jedes Wochenende tatkräftig im Einsatz ist, ohne euch wäre dieses Projekt nicht durchführbar!


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Home, Mobilität

Erfolgreiche Zusammenarbeit entsteht nicht nur im Projektalltag, sondern dort, wo Menschen gemeinsam unterwegs sind, Neues ausprobieren und Erinnerungen schaffen.

Genau das machen wir bei PLANUM regelmäßig. Letzte Woche waren wir auf dem Discgolf-Platz in Mariatrost und haben uns im Scheibenwerfen geübt! So manche Scheibe landete dabei auch im Feld, wir konnten sie aber alle in echter Teamarbeit wiederfinden.

Der Tag fand seinen gelungenen Ausklang bei einem gemeinsamen Abendessen, guten Gesprächen und vielen gemeinsamen Lachern.

Wir sagen Danke an unser Team für die schöne gemeinsame Zeit und den großartigen Teamspirit!


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Home, Mobilität
Um Verkehrsströme, Belastungen und Potenziale, die sich durch Veränderungen in der Verkehrsführung ergeben, abzubilden, nutzen wir bei PLANUM makro- und mikroskopische Verkehrsmodelle. Besonders aussagekräftig sind diese, wenn sie nicht nur den unmittelbaren Planungsraum abbilden, sondern ganz Österreich oder, wie in unserem Fall, weite Teile Europas.


Mit dem Aufbau und der Kalibrierung der Modelle sowie der Implementierung notwendiger Daten beschäftigt sich bei PLANUM unter anderem Patrick Stern. Er wendet das Modell in vielen Projekten an und ermöglicht so eine fundierte Darstellung der Auswirkungen von Maßnahmen. Auch im Forschungsprojekt SMAC, bei dem es um nachhaltigen Zubringerverkehr zu Flughäfen geht, konnte es genutzt und durch weitere Forschungsergebnisse ergänzt werden.
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Home, Mobilität
Am 18. Juni präsentierte Kurt Fallast, Geschäftsführer von PLANUM Fallast & Partner, im Rahmen der ÖVG-Veranstaltung „Transformation durch Verbindung – 6 Monate Koralmbahn“ aktuelle Erkenntnisse zu den räumlichen Auswirkungen der neuen Bahnverbindung und geänderte Fahrpläne. Die Veranstaltung fand am Vormittag am Hauptbahnhof Graz und am Nachmittag in der Wirtschaftskammer Kärnten in Klagenfurt statt.
Im Mittelpunkt des Vortrags standen die Ergebnisse der kürzlich abgeschlossenen Mobilitätsstudie AREA SÜD. Die Analysen zeigen, wie die Koralmbahn die Erreichbarkeit in der Südregion Österreichs verändert: Nicht nur Graz und Klagenfurt rücken zeitlich näher zusammen, auch zahlreiche Gemeinden im ländlichen Raum profitieren von deutlich verbesserten Verbindungen.

Durch die verkürzten ÖV-Reisezeiten werden Arbeitsplätze, Bildungseinrichtungen und Freizeitangebote für viele Menschen schneller und einfacher erreichbar. Damit stärkt die Koralmbahn nicht nur die Vernetzung der beiden Bundesländer Steiermark und Kärnten, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen und klimafreundlichen Mobilität.

Die Ergebnisse der Studie unterstreichen das Potenzial leistungsfähiger öffentlicher Verkehrsinfrastruktur als bedeutenden Standortfaktor und Motor für regionale Entwicklung und Chancengleichheit – insbesondere für Menschen außerhalb der urbanen Zentren.

Auch PLANUM profitiert unmittelbar von der neuen Verbindung: Seit der Eröffnung der Koralmbahn ist das Klagenfurter Büro vom Hauptstandort Graz aus in rund einer Stunde Tür-zu-Tür erreichbar. Die Reisezeit hat sich damit gegenüber der bisherigen Verbindung nahezu halbiert.

PLANUM freut sich, Teil dieser Veranstaltung gewesen zu sein, und bedankt sich zugleich bei den weiteren grazer Vortragenden – Dr. Klaus Schneider, DI Alfred Nagelschmied und Mag. Adrian Plessin – für ihre wertvollen Beiträge und spannenden Einblicke in die vielfältigen Aspekte der Koralmbahn und ihrer Bedeutung für die Entwicklung der Südregion.
 
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Allgemein, Home
Die optimale Planung von Verkehrslichtsignalanlagen erfordert eine sorgfältige Abstimmung von Verkehrssicherheit und Verkehrsfluss. Dabei gilt es, die unterschiedlichen Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmenden zu berücksichtigen und entsprechend ihren Anforderungen in die Planung einzubeziehen.

Mit dieser anspruchsvollen Aufgabe beschäftigt sich Dipl.-Ing. Konstantin Mizera bei uns. Vor kurzem wurde das FFG-Projekt “Cross Connect” abgeschlossen, wo seine Expertise in die Erstellung eines Step-by-Step-Guides für die nachhaltige Planung von lichtsignalgeregelten Knotenpunkten einfloss. Auch bei dem Projekt MQG an der Fröhlichgasse in Graz ist er aktuell beteiligt, um die komplexe Verkehrssituation zu lösen.
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Als weiterer Schritt zur Unterstützung von Gemeinden in ihren Nachhaltigkeitsbemühungen werden wir die Expertise von akaryon und planum zusammenführen. Im Rahmen eines Webinars fokussieren wir nachhaltige Mobilität aus verschiedenen Perspektiven. Wir zeigen welche Handlungsfelder es für Gemeinden gibt und wie diese konkret umgesetzt werden können. Die Berechnung von CO2 Emissionen bringt zudem Messbarkeit und erleichtert den Weg zu einer sinnvollen nachhaltigen Mobilitätsstrategie.



Fakten:

Dienstag, 30. Juni 2026 | 14:00 – 15:00 Uhr​
Preis: € 39,- (netto) pro Teilnehmer:in​

Bei Interesse bitte unter kjaer@akaryon.com anmelden.

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