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Bei der Mobilitätskonferenz 2026 des Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur in Wien stellte PLANUM das erste Mal das Personenverkehrsmodell der Fach-Community vor. Ein eigener Block wurde dem gesamten komplexen und langjährigen Projekt, dem Verkehrsmodell Österreich, gewidmet. 

Unsere Projektleiter DI Alexander Schaffenberger und DI Patrick Stern präsentierten gemeinsam mit den übrigen Partnern Gerard de Jong und Stefan Grebe aus den Niederlanden, sowie Dirk Linder von SSP Consult das Verkehrsmodell Österreich. Für PLANUM lag bei der Bearbeitung der Fokus auf dem Personenverkehrsmodell und der Umlegung auf das Verkehrsangebot.

 

Das Verkehrsmodell als DAS zentrale Gesprächsthema auf der Konferenz stieß auf sehr großes Interesse. Während der Diskussionsrunde gab es viele Wortmeldungen und auch die Feedback Option am Ende des Vortrags wurde intensiv genutzt. 

 

Wir freuen uns sehr darüber, dass es sich gelohnt hat, über viele Jahre hinweg ein starker und verlässlicher Partner unserer Auftraggeber BMIMI, ASFINAG und ÖBB zu sein und freuen uns auf die nächsten spannenden Aufgaben, über die dann bei der Mobilitätskonferenz 2027 wieder berichtet werden kann.

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Erhebung, Home, Mobilität

“Ein überraschend bewegender Moment, gut ein Jahr nach Projektende wieder an die Herausforderungen des Projektes und als Zuhörer über die Besonderheit und Wichtigkeit der CAFT24 im europäischen Alpenraum erinnert zu werden” Julian Kundegraber (Projektleiter von CAFT 24 und Prokurist von PLANUM )

 

Auch wenn die umfangreiche Erhebung zum „Straßenseitigen Alpenquerenden Güterverkehr“ bereits im Jänner 2025 erfolgreich abgeschlossen wurde, ist sie auf der Mobilitätskonferenz 2026 durch den Auftraggeber BMIMI erneut besonders lobend hervorgehoben worden.

 

Lucas Hübner-Weiss als Vertreter der AustriaTech gab detaillierte Einblicke in die Erhebung, bei der in ganz Österreich über 56.000 Interviews an insgesamt 17 Querschnitten durchgeführt wurden. 

 

Wir freuen uns, dass der Erfolg der Erhebung noch einmal sichtbar gemacht wurde und besonders über das Interesse und Feedback auf der Konferenz.

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Home, Mobilität
Im letzten Jahr hat PLANUM für die Marktgemeinde Passail im Bezirk Weiz ein Örtliches Fußverkehrskonzept erstellt. In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Interessensvertretungen wurden Workshops und Befragungen organisiert um die relevanten Handlungsfelder zu identifizieren. Abgestimmt auf die Handlungsfelder wurden Maßnahmenbündel erarbeitet, mithilfe derer der Fußverkehr in Passail sicherer und attraktiver gestaltet wird und die langfristig zu erhöhter Lebensqualität und einer funktionierenden Alltagsmobilität führen.

Wir freuen uns dass dieser spannende Planungsprozess Anfang des Jahres erfolgreich abgeschlossen werde konnte.

Rückfragen: 
Anna-Sophie Klamminger, klamminger@planum.eu
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Erhebung, Home
Ein wichtiger Teilbereich in der Verkehrsplanung ist die Messung und Simulation des Verkehrslärms (Straßen-, Schienen- und Fluglärm).

Unser Experte für Schalltechnik, Moritz Langbauer, (siehe Titelbild) setzt sich daher mit den Auswirkungen von neuen Bahntrassen auseinander und evaluiert, ob die durchgeführten Schallschutzmaßnahmen ausreichend für die umliegenden Wohngebäude sind.

Auch entlang der B320 wurden an verschiedenen Grundstücksgrenzen über den Tag verteilt Schallmessungen und begleitende Verkehrszählungen durchgeführt, um zu evaluieren, ob bzw. welche Schallschutzmaßnahmen aufgrund des Kfz-Lärms erforderlich sind. Grundlagen für die Beurteilung der Lärmsituation sind gemessene und berechnete Schalldruckpegel im Bestand und für den Prognosezeitraum.

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Forschungsprojekt, Home, Mobilität

Wir sind mitten in unserem Forschungsprojekt SMAC (Sustainable Mobility for Airport Connectivity) dabei neue Transportlösungen für den Vor- und Nachlauf von Langstreckenflügen zu konzipieren und zu evaluieren.

 

Im letzten Meeting haben wir einen „Praxis‑Versuch“ beim AIT – Center for Technology Experience gewagt: Das Team setzte VR‑Brillen auf und testete einen realitätsnahen Flugtaxi‑Simulator. Dabei konnten wir bei einem virtuellen Flug vom Flughafen Wien zur UNO-City nicht nur verschiedene Szenarien durchtesten, sondern vor allem spüren, wie sich der Weg für die Nutzer anfühlt.



Was wir gelernt haben:

  • Das immersive Erlebnis stärkt das Vertrauen in neue Transportformen.

  • Die Wahrnehmung von Sicherheit und Komfort lässt sich bereits in der Simulationsphase optimieren.

Wir gehen mit wertvollen Erkenntnissen in die nächste Projektphase, in der wir die konzipierten Transportlösungen in ein Verkehrsmodell einfügen, um verschiedene Szenarien für das Gesamtverkehrssystem zu simulieren. 


Wir freuen uns über die gute Zusammenarbeit mit: 
Austrian Institut of Technology GmbH (AIT)
FH Joanneum 
und BRIMATECH Services GmbH

Rückfragen:
Patrick Stern, stern@planum.eu

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Erhebung, Home, Mobilität

“Das Wohngebiet zwischen Münzgrabenstraße, St.-Peter-Hauptstraße, Brucknerstraße, Petrifelderstraße, Karl-Huber-Gasse, und Liebenauer Tangente hat trotz einiger Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung, wie der Fahrradstraße in der Marburger Straße und der Durchfahrtssperre, nach wie vor ein erhöhtes Aufkommen des motorisierten Individualverkehrs (MIV). Des Weiteren sind im nahen Umfeld des Gebietes mehrere städtebauliche Bauprojekte in Zukunft zu erwarten, die verkehrliche Auswirkungen auf das Harmsdorf-ORF-Viertel mit sich bringen könnten.” [© 2026 Stadt Graz]


Im letzten Jahr wurde damit begonnen, ein Verkehrskonzept für das Wohngebiet Harmsdorf – ORF-Viertel zu erarbeiten; dabei wurden unter anderem zwei Befragungen durchgeführt. PLANUM war während dieses Prozesses als fachliche Unterstützung im Projektteam vertreten. Neben Beratungen und der Entwicklung möglicher Varianten führte PLANUM auch die Verkehrszählungen sowie die Modellierungen zu den verschiedenen Varianten im Gebiet durch. Auch bei den zwei Planungsausstellungen Mitte Januar 2026 war PLANUM vertreten, um Auskünfte über die verkehrstechnischen Hintergründe zu geben.

Wir freuen uns dieses spannende Projekt begleitet zu haben!
Weitere Infos zum Projekt findet ihr auf der Website von der Stadt Graz: Verkehrsberuhigung Harmsdorf-ORF-Viertel – Stadtportal der Landeshauptstadt Graz


Rückfragen: 
Patrick Sternstern@planum.eu 
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Erhebung, Forschungsprojekt, Home, Mobilität
Das innovative Startup-Projekt sound.count entwickelt eine KI-basierte Erhebungslösung mithilfe akustischer Sensoren und Smartphones.
Ihre Vision ist die Demokratisierung von Verkehrsdaten, indem sie kostengünstige, flexible und datenschutzfreundliche Alternative zu traditionellen Verkehrszählmethoden schaffen.

PLANUM freut sich, sound.count im Rahmen des AWS First Incubator Startup Programms mit Daten und fachlicher Expertise zu unterstützen.
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Forschungsprojekt, Home, Mobilität

Das Forschungsprojekt Integrierte Modellierung und Bewertung von Mobilitätsmaßnahmen für strategische Planungsprozesse in Villach, kurz: ViMoPlan , gefördert durch die FFG, konnte letzte Woche mit einem Kick-Off gestartet werden.

Für die Klimapionierstadt Villach wird bei diesem Projekt ein Verkehrsmodell entwickelt, welches ein bestehendes aggregiertes und ein bestehendes agentenbasiertes Verkehrsmodellierung kombiniert. Dieser innovative Zugang ermöglicht es, auf die unterschiedlichen Planungsbedürfnisse von Städten einzugehen. Unter Verwendung des gekoppelten Modells können verschiedene räumliche Ebenen wie Quartiere, Städte oder ganze Regionen verkehrlich bewertet werden. Neben dem methodischen Ansatz des Planungsprozesses wird außerdem die Erhöhung des Digitaliserungsgrades in Villach durch dieses Projekt unterstützt, da im Zuge des Projektes die Datenerhebung und -sicherung standardisiert wird. In der Projektabwicklung wird ausgearbeitet, welche Daten für spezifische Zwecke benötigt werden und wie diese kostensparend von Städten erhoben werden können.

Langfristig können durch so eine Modellierung, Entscheidungen über verschiedene Maßnahmen unterstützt werden. Auch der Einsatz verschiedener Ressourcen auf Planungsebene sowie auf Verwaltungsebene kann besser und nachhaltiger organisiert werden. Ein Ergebnis dieses Forschungsprojekts wird ein Handlungsleitfaden für andere Gemeinden und Städte mit vergleichbaren Aufgabenstellungen erarbeitet, um künftige verkehrliche Untersuchungen effizienter abwickeln zu können.

PLANUM freut sich über den Start dieses spannenden Projekts und auf die Zusammenarbeit mit der Stadt Villach, dem Joanneum Research, der Bernard Gruppe und der VKFG Villacher Klimafit GmbH.

Rückfragen: DI Benedict Winkler, winkler@planum.eu

 

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Home, Mobilität, Unkategorisiert

Für die Mobilitätswende spielen Betriebe eine Schlüsselrolle. Mit ihrer Vorbildfunktion und Gestaltungskraft haben sie das Potenzial, nachhaltige Mobilitätsformen zu fördern und langfristig bei ihren Mitarbeitenden zu etablieren.

Wir freuen uns daher sehr, dass PLANUM im Auftrag der Wirtschaftskammer Österreich (WKO) ein Umsetzungskonzept für betriebliches Mobilitätsmanagement erarbeiten durfte. Als zentrale Interessenvertretung der österreichischen Unternehmen übernimmt die WKO damit eine wichtige Vorreiterrolle für eine gelingende Verkehrswende.

Das erarbeitet Konzept basiert auf den drei bewährten Grundprinzipien nachhaltiger Mobilitätsplanung:

Vermeiden – Verlagern – Verbessern.

Dementsprechend umfasst das Konzept eine Vielzahl von auf die WKO abgestimmten Maßnahmen:

  • Bewusstseinsbildende Maßnahmen, um Mitarbeitende und Betriebe für klimafreundliche Mobilität zu sensibilisieren

  • Strategische Überlegungen, die Mobilitätsmanagement als integralen Bestandteil betrieblicher Entscheidungsprozesse verankern

  • Infrastrukturelle Verbesserungen, die die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel im betrieblichen Alltag erleichtern und attraktiv machen

Mit diesem Projekt zeigt die WKO Steiermark, dass nachhaltige Mobilität nicht nur möglich, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll und zukunftsweisend ist.

PLANUM bedankt sich für das Vertrauen und die konstruktive Zusammenarbeit und freut sich darauf, gemeinsam mit starken Partner:innen weiterhin innovative Wege in Richtung nachhaltiger Mobilität zu gehen.


Rückfragen:
Anna-Sophie Klamminger, MSc., klamminger@planum.eu

Dr. Kurt Fallast, fallast@planum.eu

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Die Machbarkeitsstudie zur Radverkehrsführung durch Pörtschach am Wörthersee wurde erfolgreich abgeschlossen. Durch die attraktive Lage am Wörthersee ist Pörtschach auch bei Radfahrer:innen sehr beliebt. Durch den starken Kfz-Verkehr auf der Hauptstraße weichen viele Radfahrer:innen auf die Annastraße aus.

Ziel der Studie war es, eine nachhaltige und attraktive Lösung zur Integration des Radverkehrs in die Landesstraße B83 zu entwickeln. PLANUM analysierte zunächst die Gegebenheiten im Ortsgebiet und entwickelte verschiedene Szenarien für die Radverkehrsführung. Der vorhandene Straßenraum wurde in seiner vollen Breite untersucht, um die Möglichkeiten verschiedener Führungen des Radverkehrs auszuloten und zu bewerten. Dabei zeigten sich mehrere kritische Engstellen.

Mit Fokus auf die bestehende Parkplatzsituation wurde das verfügbare Flächenpotenzial weiter eingegrenzt. In enger Abstimmung mit dem Land Kärnten und der Gemeinde Pörtschach wurden zusätzliche Rahmenbedingungen definiert und die untersuchten Optionen dokumentiert.

Ein wesentlicher Bestandteil der Überlegungen war die Möglichkeit einer erweiterten Gestaltung des Straßenraums in Hinblick auf die Aufenthaltsqualität. Die Machbarkeitsstudie liefert die Grundlage für die nächsten Planungsschritte und die Umsetzung.

Wir freuen uns auf die Umsetzung durch die Gemeinde und das Land Kärnten.






Rückfragen: 
Anna-Sophie Klamminger, MSc., klamminger@planum.eu
DI Katja Schmidt-Hengst, schmidt-hengst@planum.eu
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