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Home, Mobilität
Am 18. Juni präsentierte Kurt Fallast, Geschäftsführer von PLANUM Fallast & Partner, im Rahmen der ÖVG-Veranstaltung „Transformation durch Verbindung – 6 Monate Koralmbahn“ aktuelle Erkenntnisse zu den räumlichen Auswirkungen der neuen Bahnverbindung und geänderte Fahrpläne. Die Veranstaltung fand am Vormittag am Hauptbahnhof Graz und am Nachmittag in der Wirtschaftskammer Kärnten in Klagenfurt statt.
Im Mittelpunkt des Vortrags standen die Ergebnisse der kürzlich abgeschlossenen Mobilitätsstudie AREA SÜD. Die Analysen zeigen, wie die Koralmbahn die Erreichbarkeit in der Südregion Österreichs verändert: Nicht nur Graz und Klagenfurt rücken zeitlich näher zusammen, auch zahlreiche Gemeinden im ländlichen Raum profitieren von deutlich verbesserten Verbindungen.

Durch die verkürzten ÖV-Reisezeiten werden Arbeitsplätze, Bildungseinrichtungen und Freizeitangebote für viele Menschen schneller und einfacher erreichbar. Damit stärkt die Koralmbahn nicht nur die Vernetzung der beiden Bundesländer Steiermark und Kärnten, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen und klimafreundlichen Mobilität.

Die Ergebnisse der Studie unterstreichen das Potenzial leistungsfähiger öffentlicher Verkehrsinfrastruktur als bedeutenden Standortfaktor und Motor für regionale Entwicklung und Chancengleichheit – insbesondere für Menschen außerhalb der urbanen Zentren.

Auch PLANUM profitiert unmittelbar von der neuen Verbindung: Seit der Eröffnung der Koralmbahn ist das Klagenfurter Büro vom Hauptstandort Graz aus in rund einer Stunde Tür-zu-Tür erreichbar. Die Reisezeit hat sich damit gegenüber der bisherigen Verbindung nahezu halbiert.

PLANUM freut sich, Teil dieser Veranstaltung gewesen zu sein, und bedankt sich zugleich bei den weiteren grazer Vortragenden – Dr. Klaus Schneider, DI Alfred Nagelschmied und Mag. Adrian Plessin – für ihre wertvollen Beiträge und spannenden Einblicke in die vielfältigen Aspekte der Koralmbahn und ihrer Bedeutung für die Entwicklung der Südregion.
 
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Allgemein, Home
Die optimale Planung von Verkehrslichtsignalanlagen erfordert eine sorgfältige Abstimmung von Verkehrssicherheit und Verkehrsfluss. Dabei gilt es, die unterschiedlichen Bedürfnisse aller Verkehrsteilnehmenden zu berücksichtigen und entsprechend ihren Anforderungen in die Planung einzubeziehen.

Mit dieser anspruchsvollen Aufgabe beschäftigt sich Dipl.-Ing. Konstantin Mizera bei uns. Vor kurzem wurde das FFG-Projekt “Cross Connect” abgeschlossen, wo seine Expertise in die Erstellung eines Step-by-Step-Guides für die nachhaltige Planung von lichtsignalgeregelten Knotenpunkten einfloss. Auch bei dem Projekt MQG an der Fröhlichgasse in Graz ist er aktuell beteiligt, um die komplexe Verkehrssituation zu lösen.
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Als weiterer Schritt zur Unterstützung von Gemeinden in ihren Nachhaltigkeitsbemühungen werden wir die Expertise von akaryon und planum zusammenführen. Im Rahmen eines Webinars fokussieren wir nachhaltige Mobilität aus verschiedenen Perspektiven. Wir zeigen welche Handlungsfelder es für Gemeinden gibt und wie diese konkret umgesetzt werden können. Die Berechnung von CO2 Emissionen bringt zudem Messbarkeit und erleichtert den Weg zu einer sinnvollen nachhaltigen Mobilitätsstrategie.



Fakten:

Dienstag, 30. Juni 2026 | 14:00 – 15:00 Uhr​
Preis: € 39,- (netto) pro Teilnehmer:in​

Bei Interesse bitte unter kjaer@akaryon.com anmelden.

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Home, Mobilität, Unkategorisiert

Bei der Mobilitätskonferenz 2026 des Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur in Wien stellte PLANUM das erste Mal das Personenverkehrsmodell der Fach-Community vor. Ein eigener Block wurde dem gesamten komplexen und langjährigen Projekt, dem Verkehrsmodell Österreich, gewidmet. 

Unsere Projektleiter DI Alexander Schaffenberger und DI Patrick Stern präsentierten gemeinsam mit den übrigen Partnern Gerard de Jong und Stefan Grebe aus den Niederlanden, sowie Dirk Linder von SSP Consult das Verkehrsmodell Österreich. Für PLANUM lag bei der Bearbeitung der Fokus auf dem Personenverkehrsmodell und der Umlegung auf das Verkehrsangebot.

 

Das Verkehrsmodell als DAS zentrale Gesprächsthema auf der Konferenz stieß auf sehr großes Interesse. Während der Diskussionsrunde gab es viele Wortmeldungen und auch die Feedback Option am Ende des Vortrags wurde intensiv genutzt. 

 

Wir freuen uns sehr darüber, dass es sich gelohnt hat, über viele Jahre hinweg ein starker und verlässlicher Partner unserer Auftraggeber BMIMI, ASFINAG und ÖBB zu sein und freuen uns auf die nächsten spannenden Aufgaben, über die dann bei der Mobilitätskonferenz 2027 wieder berichtet werden kann.

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Allgemein, Forschungsprojekt, Home

Der Wandel hin zu klimaneutralen und lebenswerten Stadtteilen beginnt in starken Gemeinschaften und ihren Quartieren. Kirchenquartiere befinden sich oft in zentralen urbanen Lagen und können einen wichtigen Beitrag zur Klimaanpassung in der Stadt leisten.


Aus der ursprünglichen Idee von Marie-Therese Fallast und Harald Jost ist nun das FFG-Sondierungsprojekt „Refugium“ entstanden.

 Ziel des Projekts ist es, die nachhaltige Entwicklung von Kirchenquartieren voranzutreiben und dabei ein innovatives Public-Private-Partnership-(PPP)-Kooperationsmodell zwischen Stadt und Katholischer Kirche zu entwickeln.


Unser Projekt läuft bereits auf Hochtouren. Nach unserer erfolgreichen Auftaktveranstaltung in St. Hemma haben wir vor kurzem den zweiten Workshop mit der Pfarrgemeinde des Klagenfurter Doms abgehalten.

Es ging, um die bisherigen Überlegungen und Planungen der Gemeinde und darum Ziele zu schärfen und Hindernisse zu definieren. Ein besonderes Anliegen war uns dabei, den Blick über das Kirchengelände hinaus zu richten. Daher waren auch die Nachbarn aus dem direkten Umfeld eingeladen.

Neben den inhaltlichen Ergebnissen war die Atmosphäre, insbesondere die Aussicht im Franziskussaal der Klagenfurter Dom Pfarrgemeinde ein kleines Highlight.

 

Das Projekt „Refugium” gliedert sich in vier zentrale Themenblöcke, die eng miteinander verzahnt sind:

·         Energie: Effizienz und erneuerbare Energien im Bestand.

·         Mobilität: Nachhaltige Verkehrskonzepte für den Quartierszusammenhalt.

·         Biodiversität & Klimaanpassung: Grüne Oasen und Resilienz gegen Extremwetter.

·         Soziale Quartiersentwicklung: Stärkung des Miteinanders und der Teilhabe.

 

Das Projekt hat Anfang des Jahres begonnen. In den kommenden Monaten werden weitere Auftaktveranstaltungen folgen, in der katholischen Hochschulgemeinde Klagenfurt und bei der Gemeinde St. Theresia. Um dann in die konkreteren Planungen einzusteigen.

 

Unser Konsortium setzt sich aus der IPAK (Konsortialführung), der FH Kärnten, der Caritas, dem Verein Refugium und PLANUM zusammen und bildet so ein interdisziplinäres Team. Wir freuen uns sehr über diese Zusammenarbeit und die Energie, die alle Beteiligten in dieses Projekt einbringen.

 

Gefördert wird das FFG-Projekt vom Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und dem Klima+Energie Fonds.


Rückfragen: 
Dr. Marie-Therese Fallast; mt.fallast@planum.eu
DI Katja Schmidt-Hengst; schmidt-hengst@planum.eu

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Erhebung, Home, Mobilität

“Ein überraschend bewegender Moment, gut ein Jahr nach Projektende wieder an die Herausforderungen des Projektes und als Zuhörer über die Besonderheit und Wichtigkeit der CAFT24 im europäischen Alpenraum erinnert zu werden” Julian Kundegraber (Projektleiter von CAFT 24 und Prokurist von PLANUM )

 

Auch wenn die umfangreiche Erhebung zum „Straßenseitigen Alpenquerenden Güterverkehr“ bereits im Jänner 2025 erfolgreich abgeschlossen wurde, ist sie auf der Mobilitätskonferenz 2026 durch den Auftraggeber BMIMI erneut besonders lobend hervorgehoben worden.

 

Lucas Hübner-Weiss als Vertreter der AustriaTech gab detaillierte Einblicke in die Erhebung, bei der in ganz Österreich über 56.000 Interviews an insgesamt 17 Querschnitten durchgeführt wurden. 

 

Wir freuen uns, dass der Erfolg der Erhebung noch einmal sichtbar gemacht wurde und besonders über das Interesse und Feedback auf der Konferenz.

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Forschungsprojekt, Home

Diese Woche war PLANUM als Konsortialführer mit dem FFG-Projekt ViMoPlan beim KNS-Vernetzungsworkshop | Technologien und Innovationen für die klimaneutrale Stadt, DUT-Projekte und Mobilitätsprojekte des BMIMI und Klima- und Energiefonds vertreten.

Benedict Winkler (Projektleiter ViMoPlan) stellte das Forschungsprojekt zur „Integrierten Modellierung und Bewertung von Mobilitätsmaßnahmen für strategische Planungsprozesse für Villach“ vor und kam dabei auch mit vielen weiteren Forschenden zu Quartiersentwicklungsprojekten in Kontakt.

 Was den Workshop besonders spannend machte:

  • Die interessante Mischung der vorgestellten Projekte

  • Unterschiedliche Herangehensweisen an Themenbereiche aus verschiedenen Fachrichtungen

  • Interdisziplinäre Diskussionen und wertvoller Wissenstransfer

  • Austausch in Discovery Walks der Projektposter mit weiteren Quartierentwicklungsprojekten

 

Wir freuen uns sehr, Teil dieser Vernetzung gewesen zu sein, und werden die Entwicklungen der anderen Projekte mit großem Interesse weiterverfolgen. 

 

Unser Projekt-Konsortium besteht aus der Stadt Villach, dem JOANNEUM RESEARCH, der BERNARD Gruppe, der VKFG Villacher Klimafit GmbH und PLANUM

Gefördert wird das Projekt sowie der Workshop vom Klima+Energiefonds, dem Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) und der Initiative „Klimaneutrale Stadt”

Rückfragen: Benedict Winkler; winkler@planum.eu


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Home, Mobilität
Im letzten Jahr hat PLANUM für die Marktgemeinde Passail im Bezirk Weiz ein Örtliches Fußverkehrskonzept erstellt. In enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Interessensvertretungen wurden Workshops und Befragungen organisiert um die relevanten Handlungsfelder zu identifizieren. Abgestimmt auf die Handlungsfelder wurden Maßnahmenbündel erarbeitet, mithilfe derer der Fußverkehr in Passail sicherer und attraktiver gestaltet wird und die langfristig zu erhöhter Lebensqualität und einer funktionierenden Alltagsmobilität führen.

Wir freuen uns dass dieser spannende Planungsprozess Anfang des Jahres erfolgreich abgeschlossen werde konnte.

Rückfragen: 
Anna-Sophie Klamminger, klamminger@planum.eu
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