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Diese beiden Arbeitsbereiche bilden wesentliche Schwerpunkte der PLANUM-Kompetenz. Der Fachbereich wird unter der Expertise von Nina STRUGER bearbeitet.

Die Aufgaben umfassen von der Bearbeitung von Einreichprojekten für Wohnbau, Gewerbe und Industrie über Umweltverträglichkeitsprüfungen bis zu interdisziplinären Fragestellungen in Internationalen Forschungsprojekten einen weiten Arbeitsbereich. Die Simulation der Lärmsituation für eine geplante Bebauung und Nutzung oder für eine Straße bzw. Bahnlinie sind die typischen Einsatzgebiete der Simulationssoftware IMMI in der jeweils aktuellen Version. Das Modell wird anhand von repräsentativen Messungen kalibriert. Mit den prognostizierten Schallimmissionen können die Anordnung von Baukörpern optimiert bzw. Bauteile nach schalltechnischen Anforderungen dimensioniert werden.


Abbildung 1: Schalltechnische Untersuchung als Grundlage eines Bebauungsplans




In dem von der EU-cofinanzierten Projekt CEFRABID untersuchen wir mit Partnern aus Polen, Spanien und Cypern die Abschirm- und Reflexionswirkungen der Kombination von Schallschutz- und Photovoltaikelementen, sowie die Optimierung von Schallschutz und Energiegewinnung.


Abbildung 2 Projekt CEFRABID





Abbildung 3: Einsatz der akustischen Kamera zur Gebäudeanalyse

 

Für komplexe schalltechnische Situationen und zur Sanierung von Wohn- und Gewerbebauten, bzw. zur Optimierung von Abschirmmaßnahmen wird unsere Akustische Kamera eingesetzt. So können zum Beispiel Stellen mit geringer Dämmwirkung oder stark reflektierende Flächen analysiert werden. Für Fahrzeuge und Maschinen werden die Hauptlärmquellen erkannt und darauf problemorientierte Schallschutzmaßnahmen entwickelt.

 

Für Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung:
Nina Struger, MSc
Dipl.Ing.Dr. Kurt Fallast

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Multimodal und umweltfreundlich.
 
Im Zeichen der Multimobilität führte der Betriebsausflug 2021 nach Kärnten, dem zweiten Standort von PLANUM im Zentrum von Klagenfurt. Mit Bus, Bahn, zu Fuss, Schiff und E-Scooter waren unsere Mitarbeiter einen Tag unterwegs.

Von Graz aus sind wir mit dem ÖBB-Bus über Wolfsberg nach 2 Stunden in der Landeshauptstadt angekommen (Ab Dezember 2025, mit Eröffnung der Koralmbahn-Verbindung, dauert es nur mehr 45 Minuten! Damit rücken die PLANUM Standorte noch näher zusammen). Nach einer kurzen Fahrt mit der Bahn ging es zu Fuß zur Schiffanlegestelle am Wörthersee. Gemählich beim Frühstück waren wir unterwegs nach Pörtschach. Da erwartete uns ein spannender Vortrag vom SURAAA Projektleiter Walter Prutej über das autonome Fahren. In Pörtschach gibt es derzeit den einzigen autonomen fahrplanmäßigen Bus in Österreich. Der tingelt durch das Pörtschacher Ortszentrum bis zum Bahnhof und zurück.
Die geplante Probefahrt im 8-Sitzer wurde verschoben, da die Bussensorik noch etwas empfindlich auf Regenschauer reagiert. Diese Technologie ist noch in der Entwicklungsphase, sie wird aber eindeutig unsere Mobilitätszukunft nachhaltig beeinflussen. Entgegen den Vorhersagen ging es bei Sonnenschein auf dem Schiffsdeck samt Bierchen Richtung Südufer des Wörthersees. Ab Reifnitz sind wir mit dem Bus auf den Pyramidenkogel – mit dem höchsten Holzturm (100m) der Welt – gefahren. Nach 441 Stufen haben wir die höchste Aussichtsplatform auf 67 m erreicht und wurden mit einer atemberaubenden Aussicht in alle Richtungen belohnt.

Neben der Schönheit Kärntens mit seinen Bergen und Seen, sowie dem Blick zu den Grenzen der Nachbarländer Italien und Slovenien zeigte sich, dass Weitsicht notwendig ist, um neue Perspektiven und Möglichkeiten für die Zukunft zu erkennen. Dieses Sicht prägt auch die Arbeit vom PLANUM und ihrer Mitarbeiter:innen in den Bereichen Mobilität, Raumplanung und Umwelt. Über die Rutsche des Turms sind wir alle in Sekunden unten sicher angekommen. Wir nehmen, wo es möglich ist, immer den direkten Weg. Anschließend haben wir der Tag gemütlich am neuen Bürostandort (seit 1.August 2021) am Domplatz ausklingen lassen.




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Als Planungsbüro, das sich intensiv mit der Mobilität der Zukunft beschäftigt, unterstützt PLANUM die Einführung des Österreich-Tickets. Natürlich ist die Geschäftsführung von PLANUM seit dem 26.Oktober bei Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln mit dem Klima-Ticket unterwegs.

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Wir dürfen uns zusammen mit dem Verein Achterbahn über die Nominierung beim heurigen „European Award for Ecological Gardening“ in der Kategorie 3 – Gärten für Gesundheit, Pflege und Therapie freuen!

Der ausgezeichnete Therapiegarten der Plattform für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung in Bezirk St. Peter in Graz, Hubertusstraße besteht seit 2016 und war für uns eines der ersten umgesetzten Projekte auf diesem Sektor. Neben einer überdachten Sommerküche und Terrasse gibt es mehrere Hochbeete für Bio-Gemüse, Obst, Kräuter und Blumen. Der Garten hat sich zu einem beliebten Treffpunkt für verschiedene Aktivitäten und als Veranstaltungsort für Seminare, Grillfeste und wöchentliche Gartentherapiestunden für Vereinsmitglieder sowie ihre Angehörigen und Besucher:innen entwickelt. Ebenso kommen Ruhesuchende in dem kleinen, aber abwechslungsreichen Therapiegarten abseits des Alltagstrubels auch auf ihre Kosten. Damit wird die Relevanz und Vielseitigkeit des Zugangs zum qualitativen Grünraum für Menschen in allen Lebenslagen deutlich unterstrichen.

„Natur im Garten“, vertreten durch das Land Niederösterreich und den Verein „European Garden Association – Natur im Garten International“ und die „Natur im Garten“ GmbH verleihen diesen Preis zur Anerkennung herausragender ökologischer gärtnerischer Leistungen.


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Urban Gardening – Kreatives Gärtnern in der Stadt
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Ziel des Aktionsplans ist es, durch eine detaillierte Analyse der Ist-Situation und eine Standortanalyse der Haltestellen im bestehenden ÖV-Netz im gesamten Bundesland Salzburg, einen Kriterienkatalog für mögliche Mobilitätsknoten zu erstellen und anhand dieses Kriterienkatalogs eine Musterlösung für 10-15 Knotenpunkte zu finden.

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Ab 2.August 2021 ist unser Standort in Klagenfurt am Domplatz unter der neuen Adresse erreichbar. Nina Struger, MSc leitet seit 1.Jänner 2021 den Standort und beantwortet gerne gemeinsam mit der Geschäftsführung Dr. Kurt Fallast Ihre Anfragen.

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Nach den großen Ballungsräumen beginnen jetzt immer mehr steirische Gemeinden sich mit dem Thema Radverkehr auseinander zu setzen. Seit vom Land Steiermark, mit der im Jahr 2016 erstellten „Radverkehrsstrategie 2025“ das Ziel gesetzt wurde, den Anteil des Radverkehrs besonders im Alltagsverkehr nachhaltig zu steigern, bleibt kein Stein auf dem Anderen – die Gemeinden setzen (sich) auf das Fahrrad.

Rückfragen: Dipl.Ing. Patrick Stern

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