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Wie können wir lichtsignalgeregelte Verkehrsknotenpunkte besser für aktive Mobilität gestalten? 

Diese und weitere Fragen standen im Mittelpunkt unseres zweiten Workshops in Graz im Rahmen des FFG-Forschungsprojektes CrossConnect.
Gemeinsam mit Expert:innen aus der Schweiz, Deutschland, Niederlande und Österreich haben wir nachhaltige Lösungen für lichtsignalgeregelte Knotenpunkte im D-A-CH-Raum entwickelt – mit einigen spannenden Erkenntnissen:
  • Unterschiede zwischen den Ländern sind manchmal kleiner als gedacht, aber können einen großen Unterschied in der Qualitätsbewertung machen

  • Verbesserungen für den Fuß- und Radverkehr auf KFZ-geprägten Knotenpunkten können zu einer gesamtheitlichen Verbesserung der Verkehrsqualität führen

  • Knotenpunkte ganzheitlich bewerten: Die Betrachtung technischer Aspekte reicht nicht aus – die Kombination aus Verkehrsfluss, Umweltaspekten und Nutzer:innenfreundlichkeit macht den Unterschied.

Unser nächster Schritt: Die Optimierung des im Projekt entwickelten Step-by-Step-Guides für die Praxis und diesen als E-Learning-Tool weiterentwickeln und zugänglich machen!

Weitere Infos: LinkedIn_CrossConnect_PLANUM

         


Rückfragen:

DI Konstantin Mizera, mizera@planum.eu
Anna-Sophie Klamminger, MSc, klamminger@planum.eu

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Das FFG-Projekt SMAC „Sustainable Mobility for Airport Connectivity“ adressiert die aktuellen Herausforderungen im Vor- und Nachlauf des Flughafentransports. Dieser ist derzeit stark durch den motorisierten Individualverkehr (MIV) geprägt, was neben Staus auch erhebliche Umweltbelastungen durch Emissionen zur Folge hat.

Unser Forschungsteam analysiert gezielt den Vor- und Nachlauf von Langstreckenflügen, mit dem Ziel, umweltfreundliche und bedarfsorientierte Transportlösungen zu entwickeln. Dabei wird auch die Möglichkeit einer Verlagerung vom MIV auf den öffentlichen Verkehr oder andere innovative Transportlösungen untersucht.
Ergänzend erheben wir durch eine umfassende Befragung die Reiseerfahrungen, Bedürfnisse und das Verkehrsverhalten der Flughafengäste. Diese wertvollen Daten dienen als Grundlage für die Entwicklung neuer Konzepte und Services, die den Vor- und Nachlauf mit öffentlichen Verkehrsmitteln attraktiver gestalten sollen. Mithilfe einer Simulation und Bewertung der vorgeschlagenen Maßnahmen wird ein Quick-Assessment-Tool entwickelt, das die Entscheidungsfindung in der Planungsphase unterstützt und optimiert.

Dank der fundierten Datengrundlage aus dem Vorgängerprojekt „Airbility“ konnte der Start von „SMAC“ im Oktober reibungslos erfolgen.

Wir freuen uns auf die spannende Zusammenarbeit mit
Austrian Institut of Technology GmbH (AIT),
FH Joanneum,
BRIMATECH Services Gmbh
und übernehmen die Konsortialführung in diesem Projekt.

Unsere Projektseite auf LinkedIn informiert über den aktuellen Projektstatus und ist unter folgendem Link abzurufen:
https://www.linkedin.com
Rückfragen: Dipl.-Ing. Patrick Sternstern@planum.eu

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